WELPENFIEBER

Einige von Euch haben sich bestimmt gefragt, warum ich aktuell nicht mehr Beiträge poste. Das liegt daran, dass ich mich v.a. im Moment auf das Leben in der realen Welt konzentriere und der „virtuelle Raum“ hier einfach zurückstehen muss. Da bin ich einfach „old-fashioned“ ;-).

Im Februar war ich für zwei große SAB-Workshops mit anspruchsvollen Projekten (mehr dazu später) gebucht. Ideen und kreative Umsetzungen benötigen Zeit und Zeit ist mit einer Familie das kostbarste Gut – v.a., wenn man als vielseitig interessierte Mama selbst nicht zu kurz kommen soll.

Ich war seit Beginn meiner Basteltätigkeit immer hin- und hergerissen zwischen „Stubenhockerei“ und Aktivitäten in der Natur. Und bei mir würde immer ganz klar die Natur bzw. die Aktivität mit meiner Familie gewinnen. Ganz ketzerisch habe ich ab und zu gesagt „Basteln macht fett“ und da ist echt etwas Wahres ‚dran. Man sitzt viel zu oft, dann nascht man noch dazu oder trinkt ein Gläschen „Prickelwasser“, anstatt sich zu bewegen.
V.a. als Demo hat man neben Workshopvor-/ auch noch die Nachbereitung, die Organisation und die Buchhaltung auf dem Tisch
Als „Nicht-Gazellenartiger Typ“ darf ich das auch offen aussprechen – eigene Erfahrung und Beobachtung bei den großen Stempeltreffen …

futterplatz

Viele wissen es bereits: Im Hause Cieleback wird im März Nachwuchs erwartet. Nein, nicht das, was Ihr denkt ;-). Im März bereichert unser Familienrudel ein kleiner Labradorwelpe und dafür wollten wir uns bestens präparieren. In den letzten Monaten haben Luca und ich daher den Hundeführerschein erworben und einen „Erste-Hilfe-Kurs“ für Hunde besucht. Meine tägliche Lektüre bestand im Lesen von Fachliteratur übers „Barfen“, „Welpenerziehung“, „Der Labrador“ und vielerlei mehr …

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Das Haus wurde „welpengerecht“ umgeräumt, die notwendige Ausstattung besorgt. Im März ist es nun soweit und unsere Familie und unser Leben wird (um ein Mitglied) reicher.
Auch wenn mit der Verantwortung für ein Haustier der ein oder andere Kompromiss einzugehen ist, so überwiegt einfach das Positive, das ein Tier – v.a. ein Hund – in die Familie bringt. Die Kinder lernen (noch mehr) Verantwortung, haben einen Spiel- und Weggefährten, wir werden neue Sportarten ausprobieren (Hundesport) und werden neue Kontakte knüpfen. Und ganz uneigennützig steuere ich damit dem „fett werden“ entgegen ;-)): nicht nur die Gehirnzellen wurden die letzten Monat extrem gut beschäftigt, auch mein Körper wird sich in den nächsten Monaten sehr viel in der Natur bewegen. Na gut, so richtig werden Caspar (Bild gelbes Halsband) und ich erst loslegen können, wenn er 1,5 Jahre alt ist, aber bis dahin hoffe ich, dass wir die Welt zusammen in einem niederländischen Lastenfahrrad und per Bollerwagen erkunden werden, denn Welpen dürfen pro Lebensmonat nur ca. 5 Minuten „Gassi gehen“.

freunde

Es wird auf jeden Fall eine spannende, abenteuerliche und sicher turbulente Zeit und ich werde sehen müssen, wie ich meine Balance aus Basteln, Sport, Familie, Welpe und diversen anderen Interessen auf die Reihe bekomme. Von daher wundert Euch nicht, wenn ich Euch nicht ständig mit neuen Posts versorge. Die wichtigsten Infos von Stampin‘ Up! werdet Ihr auf jeden Fall bekommen und ich werde auch nach wie vor meine Kurse im AWO Haus der Familie in Stadtbergen anbieten.

Wie oft ich jedoch in den nächsten Monaten selbst Workshops anbieten werde, weiß ich offen gesagt noch nicht, denn von Mitte März bis ca. Mai ist auf jeden Fall erst einmal Workshoppause, da der Welpe dann bei uns seine Eingewöhnungszeit bekommt.

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Bestellen dürft Ihr aber nach wie vor auf jeden Fall jederzeit bei mir ;-)) und auch für Fragen stehe ich Euch gerne zur Verfügung. Und es gibt ja auch Jahreszeiten oder Tage, an denen es einfach nicht so spaßig ist, stundenlang draußen unterwegs zu sein ;-)) und da lässt es sich auch nach wie vor prächtig basteln. Vielleicht werde ich irgendwann auch noch einen Kurs „Basteln für Haustierfreunde“ abhalten – who knows ;-)).

Haha – das Leben gewinnt einfach durch Veränderung. Das zeigt einem immer wieder, dass man lebendig ist und dass das Leben einfach wahnsinnig facettenreich ist. Zudem möchte ich nicht, dass Basteln zum „Zwang“ wird, sondern nach wie vor frisch und kreativ bleibt. Und das bekomme ich nur über einen aktiven Ausgleich hin. Nur so bleibe ich in Balance. Man sieht jetzt auch viele Dinge aus einer anderen Perspektive. So hat das Wort „Hundstage“ plötzlich eine positive Bedeutung für uns – lach.

In diese Sinne wünsche ich Euch auch viele positive Veränderungen in diesem Jahr und freue mich auf jeden Fall auf ein Wiedersehen mit allen Bastlerinnen.

Liebe Grüße und bis bald …
Tina

 

SCHLITTENHUNDERENNEN UNTERJOCH

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20. Internationales Schlittenhunderennen bei blauem Himmel und strahlendem Sonnenschein in Unterjoch

Am 21. und 22. Januar trafen sich mehr als 100 Musher (Schlittenhundeführer) aus vielen Ländern Europas in Unterjoch, um um den Sieg beim Internationalen Schlittenhunderennen im Allgäu zu kämpfen. Ausgetragen wurden der Deutschlandcup der Schlittenhunde und die Qualifikation zur Weltmeisterschaft. Die größten Gespanne gingen mit 10 bis 12 Hunden an den Start. Ein besonderer Höhepunkt war auch das Skijöring, bei dem ein Langläufer von einem oder zwei Hunden gezogen wird.

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Es war wieder einmal ein ganz besonders schöner Tag v.a. für Luca. Ein Tag ganz im Zeichen des Hundes: Morgens hatten wir beide einen „Erste-Hilfe-Kurs“ für Hunde im Tierheim Augsburg und nachmittags durfte er bei strahlendem Sonnenschein in Unterjoch Huskies streicheln und noch einige Teams der letzten Rennen sehen.

Das Schlittenhunderennen in Unterjoch ist immer wieder ein tolles Erlebnis!!!

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Man spürt förmlich das Adrenalin der Hunde, das in der Luft liegt und die absolute Leidenschaft ein Rennen zu laufen.

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„Aus freudigem Anlass“

Es gibt so viele Anlässe und auch Stempelsets, die man super mit „Fähnchen“ oder „Spruchbändern“ aufpeppen kann.

Im nachstehenden Video seht Ihr, was man so alles mit dem Gratis-Stempelset
„Aus freudigem Anlass“ aus der SAB-Aktion gestalten kann. Viel Spaß beim Ansehen!

GOLLINGER PERCHTENLAUF 2017

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Buntes Treiben mit den Barmstoana Perchten in Golling

Gestern sind wir nach Österreich – nach Golling – gefahren, um den dortigen Perchtenlauf anzusehen. Das kann man gar nicht beschreiben. In einer wunderschönen Landschaft – natürlich mit sagenhaften Schneeverhältnissen – fand dieser bestimmt einzigartige Perchtenlauf statt. Die Kostüme – bzw. die Masken – der Gollinger Perchten waren zwar furchteinflössend, aber trotzdem hatten die Kinder keine Angst.

Mit den nachstehenden Fotos bekommt Ihr einen kleinen Eindruck vom Brauchtum der Perchten, aber vor Ort ist es natürlich noch einmal ein ganz anderes Erlebnis.

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Die Barmstoana Perchten veranstalteten heuer am Dreikönigstag, Freitag, 06. Jänner, zum 16. Mal das Tennengauer Perchtentreiben in Golling beim Torrenerhof.

Beginn war um 15.00 Uhr bei der mystisch gelegenen „Bachteikapelle“.
Zu sehen waren ganz verschiedenen Figuren wie Hexen, Wurzel-, Stein-, Zapfenmandl und viele andere Figuren. Einzigartige Masken hatten die Hl. Drei Könige mit echten Lamas.

Für das lautstarke Winteraustreiben waren die Schützen und die Pferdeschnalzer zuständig. Die mystische Abendstimmung wurde durch die Klänge der beiden Digderidoospieler noch verstärkt.
Die „Barmstoana Perchten“ bestehen heute aus rund 50 aktiven Mitgliedern, die Perchtenmasken werden bei den Perchtenläufen in den Raunächten getragen. Mehr Informationen: www.barmstoana.at

 

 

 

ERGEBNIS NÄHKURS

Vielleicht habt Ihr bei den letzten Einträgen gesehen, dass ich mit meinem 10-jährigen Sohn wieder einen Nähkurs in der Nähwerkstatt von Brigitte Walter in Gessertshausen besucht habe.
Es war wieder superschön und es entstanden zwei tolle Kulturtaschen. Da die Tasche von Luca für zwei liebe Menschen bestimmt ist, die ab und an auch in meinen Blog spitzeln, werde ich nur das Bild meiner Tasche zeigen. Lucas Tasche reiche ich im Laufe des Jahres nach.

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Ich bin so stolz – ich habe meinen ersten Reißverschluss eingenäht und auch erstmalig mit Wachstuch und Plastik genäht. Juhu ;-). An diese Materialien werde ich mich nun öfter ‚rantrauen. Danke Brigitte – es war wieder einmal wunderschön bei Dir.